Der Lamellenzaun als begehrtes Einfriedungsobjekt

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Nahezu jedes Grundstück wird von einem Zaun umrandet, der durch ein Gartentor unterbrochen ist. Diese Maßgabe kann sowohl vorteilhafte als auch schützende railings-156522_640Aspekte beinhalten, wenn das Gartentor und der Zaun eine entsprechende Höhe haben. Während zum einen der Nachbar außen vor gelassen werden soll, möchten andere wiederrum ihre Privatsphäre schützen.

Ganz gleich, weshalb ein Zaun angelegt werdensoll: Der Lamellenzaun, mit entsprechendem Gartentor bzw. Hoftor, gehört eindeutig zu den begehrtesten Zaunarten unserer Zeit, bietet dieser nicht nur ein natürliches Aussehen, sondern auch einen gelungenen Sichtschutz. Doch worauf sollten Interessierte beim Kauf achten?

Die Größe ist entscheidend

An den Zaunelementen und dem dazu passenden Gartentor können Käufer über viele Jahre Freude haben. Diese Zaunart ist, fast wie Gabionen, zeitlos und robust. Doch nicht nur die Pflege ist entscheidend, auch die Maße sollten beim Kauf bedacht werden. Insbesondere sollte Hofttor bzw. das Gartentor nicht zu klein gewählt werden.

Daher ist es wichtig, bereits vor dem Kauf die Stellfläche exakt auszumessen, um im Nachhinein keine bösen Überraschungen erleben zu müssen. Nichts wäre schließlich ärgerlicher und zeitfressender, wenn die Zaunelemente und das Gartentor nach dem Kauf in mühevoller Kleinarbeit zugeschnitten werden müssten.

Der Lamellenzaun lässt sich in unterschiedlichen Farben erwerben, sodass Gartenliebhaber hier auf die bereits bestehenden Farbübergänge im Garten achten können. So verschmilzt der Zaun geschickt mit dem Ambiente, sodass eine gelungene Kulisse entsteht. Wichtig ist bei der Auswahl darauf zu achten, dass die einzelnen Zaunfelder insgesamt kesseldruckimprägniert sind. So wird dem vorzeitigen Verwittern des Holzes aktiv entgegengewirkt und Holzschädlinge abgewehrt, damit lange Freude an dem Zaun vorherrschen kann.

Zaungestaltung leicht gemacht

Ebenso wie bei Gabionen, lässt sich der Lamellenzaun recht einfach anlegen. Wurde sich für ein entsprechendes Modell entschieden, so muss folglich nur das passende Zubehör besorgt werden, um die einzelnen Zaunelemente geschickt miteinander zu verbinden. Ist dies gegeben, kann der Zaun, gleichsam wie die Gabionen, bestens verbunden werden.

Wichtig ist für das Anlegen der Zaunelemente der Einsatz von Edelstahlwinkeln, welche mit massiven Holzpfosten verbunden werden, ehe diese mit den Bodenhülsen Kontakt aufnehmen. Die Bodenhülsen sollen vorher jedoch bestmöglich einbetoniert werden, um eine sichere Standfestigkeit des Lamellenzaunes zu gewährleisten. Somit ist eine stabile Bauweise sicher und es muss keine Angst vor dem nächsten Sturm aufkeimen. Sind die Holzpfosten nunmehr in das Erdreich eingelassen worden, können die Zaunelemente Anschluss finden, sodass nach und nach ein perfekter Sichtschutz entstehen kann.

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